Eine vermehrt pflanzenbasierte Ernährung wäre für die menschliche Gesundheit, die Tiere in der Landwirtschaft und die Umwelt erfreulich. Doch zeigen die Statistiken ein anderes Bild; von einem nationalen Boom und Vegi-Trend kann keine Rede sein.
In der Tat importiert die Schweiz trotz milliardenschwerer Subventionierung der Produktion immer mehr pflanzliche Nahrungsmittel. Allerdings nicht wegen fehlender Pflanzenschutzmittel, wie der Schweizer Bauernverband und sogar die Neue Zürcher Zeitung behaupten. Die Herausforderungen für den Pflanzenbau nicht nur in der Schweiz, sondern global, sind beträchtlich und durch die klimatischen Veränderungen werden sie noch grösser. Eine undifferenziert erleichterte Zulassung von Pflanzenschutzmitteln kann nicht die Lösung sein.
In unserer Recherche sind wir sieben Fragen nachgegangen: 1. «Boomt» in der Schweiz die «pflanzenbasierte Ernährung»? 2. Sinkt die Inlandproduktion? 3. Sinken die Erträge? 4. Inwiefern erklärt der «Zulassungsstau» die Ertragsentwicklung? 5. Nimmt der Import pflanzlicher Nahrungsmittel wegen fehlenden Pflanzenschutzmitteln zu? 6. Spüren die Bauern den Zulassungsstau «schmerzhaft» und sind sie «in Not»? 7. Welche Rolle spielt die Neue Zürcher Zeitung?
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